Interview mit Valentin Thurn: 10 Milliarden – wie werden wir alle satt?

Valentin Thurn ist ein deutscher Regisseur, der vor Allem durch den Erfolg seines Filmes „Taste the Waste“ im Jahre 2011 bekannt wurde. Der gebürtige Stuttgarter überzeugt aber nicht nur durch seine Filme und Dokumentationen, auch seine Bücher regen zum Nachdenken an. Passend zum Kinostart von „10 Milliarden – wie werden wir alle satt“ gab es ein kurzes, aber dennoch sehr inspirierendes Telefoninterview mit Valentin Thurn.

Nach „Taste the Waste“ folgt nun „10 Milliarden – wie werden wir alle satt?“. Warum nochmals ein Film über Ernährung, der so mit Lebensmitteln konfrontiert?

Das war wie ein Auftrag. Ich habe seitdem „Taste the Waste“ im Kino war, bestimmt 100 Diskussionen im Kino und außerhalb des Kinos geführt und die begannen alle mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum und endeten beim Welthunger. Das war wie eine eingebaute Logik der Gespräche und wie ein Auftrag des Publikums, mich mit dem größeren Rahmen des Ganzen noch zu beschäftigen, ausgehend von der Verschwendung – da stimmt was nicht im System – bis hin zur Produktion – warum ist die so ressourcenverschwendend und wie geht das weiter? Muss das einen solchen Weg gehen um die Menschen zu ernähren, oder gibt es auch eine andere Lösung?

Kann man es dann also als eine Fortsetzung vom letzten Film sehen?

Genau!

Warum beschäftigen Sie sich so mit Ernährung und Lebensmitteln? Das Thema scheint Ihnen wirklich am Herzen zu liegen. Besteht da so viel Aufklärungsbedarf, oder gibt es so wenig, was sich in Deutschland mit dem Thema beschäftigt?

Nee, also ganz im Gegenteil. Es gibt momentan, nicht nur in Deutschland sondern weltweit, wachsendes Unbehagen gegenüber diesen anonymen, industriellen Methoden der Lebensmittelerzeugung, sodass auch die Zahl der Alternativen sich multipliziert hat. Also da passiert wahnsinnig viel, aber vieles wird eher noch als niedlich belächelt, wie etwa wenn Gemeinschaftsgärten in einer Großstadt entstehen. Das sieht so ein bisschen harmlos aus und ich wollte das Ganze in einen großen Rahmen einsortieren, weil mein Gefühl eigentlich schon immer war: Essen ist eine politische Handlung.

Dieser Film beschäftigt sich ja mit den 10 Milliarden Menschen, die noch in diesem Jahrhundert auf der Erde leben. Inwiefern müssen wir denn nun unser Essverhalten ändern, damit alle satt werden? Auf was muss geachtet werden? Können Sie da schon etwas vorweg nehmen?

Naja, also zunächst einmal lautete die Frage: Wie können wir denn diese riesen Menge, das ist ja nochmal die Hälfte der Bevölkerung obendrauf, in einer Zeit, in der weltweit die Agrarfläche schrumpfen, ernähren? Wir haben ja keinen Zuwachs mehr, die Städte dehnen sich in den fruchtbarsten landwirtschaftlichen Ebenen aus, die Wüsten dehnen sich aus und damit geht auch nochmals Ackerland flöten. Wir können die Fläche gar nicht mehr ausdehnen, wir könnten noch ein bisschen Regenwald abholzen, aber da ist ja auch nicht mehr viel da. Da ist tatsächlich die Frage, wie schaffen wir das denn? Mit Technik, die auf den verbleibenden Flächen noch mehr rausholt, oder gibt es noch andere Lösungen? Das ist ja jetzt ein gigantisches Problem, eine Menschheitsfrage, die so komplex ist, dass wir uns einen Kunstgriff überlegen müssen, wie wir das in 1 ½ Stunden packen. Unser Ansatz war: Packen wir das Problem von hinten her an! Wir nehmen uns die Visionäre vor, die sagen, ich hab‘ hier DIE oder eine Lösung. Da ist uns schnell aufgefallen, es gibt im Wesentlichen zwei Lager, das eine ist, ich hab es schon angedeutet, einfach dass man mehr produzieren will auf den verfügbaren Flächen und damit glaubt man, das Problem gelöst zu haben. Die anderen sagen nein, das geht so aber nicht, weil ihr produziert so, dass ihr die Bodenfruchtbarkeit langfristig ruiniert. Dann das ökologische Lager, ihr müsst was anderes machen, aber wir können nie genug erzeugen. Das ist so der Gegensatz in dem sich der Film dann auch bewegt.

Ich glaube, sie sprechen auch davon, die regionale Verwendung mehr zu fordern, bzw. den Fokus mehr auf regionale Produkte zu setzen.

Das wäre das Fazit. Tatsächlich ist es aber so, dass es nicht eine große Lösung gibt, sondern viele kleine Lösungen, also global Handeln lokal Essen sozusagen. Meine persönliche Heldin im Film ist eine Kleinbäuerin aus Malawi, die Fanny. Sie hat mir irgendwann richtig schön verdeutlicht, dass an der großen Menge derjenigen, die hungern oder mangelernährt sind, Hightech-Lösungen komplett vorbei gehen. Also dass Hightech für die Bauern bei uns in Europa, oder Nordamerika etwas Hilfreiches ist, da kann man sicher drüber streiten, aber diese Lösungen sind nicht zugänglich für die Masse der Menschen, die wenig haben. Da braucht es eher Lowtech, also angepasste Techniken. Dinge, wie beispielsweise ein gemischter Anbau auf drei Etagen, bei dem eine bodenbedeckte Pflanze mit einer halbhohen Staude und einem kleinen Bäumchen auf einem Feld kombiniert werden. Das ist etwas, was Schädlinge fernhält, was unter verschiedenen Bedingungen, also in Dürrejahren, aber auch in feuchten Jahren, genug Erträge auf diesem Feld einbringt. Durch den Mischanbau hätte man dann immer etwas. Das sind Lösungen, die eigentlich simpel sind, an denen aber kein Konzern etwas verdienen kann, die deswegen von niemandem vorgeschlagen werden. Die forschen natürlich lieber an etwas, an dem sie Geld verdienen. Für einen Bauern, der selber sehr kapitalschwach ist, eine äußerst riskante Strategie. Er kann durch das Saatgut der Konzerne vielleicht tatsächlich in einem Jahr mehr Ertrag bekommen, denn das Konzernsaatgut ist manchmal durchaus ertragreicher. Aber wenn er dann ein Krisenjahr hat, die Ernte ausfällt und er kein Geld mehr hat, um sich das Saatgut fürs nächste Jahr zu kaufen, dann ist die Katastrophe komplett. Das kann den Bauern durchaus die Existenz kosten. Denn es ist überhaupt keine Möglichkeit da, das Saatgut aus der eigenen Ernte zu legen. Wenn er einmal angefangen hat, Konzernsaatgut zu kaufen, ist er gezwungen es jedes Jahr neu zu kaufen, da sich dieses nicht selbst vermehren lässt.

Vegetarismus und Veganismus liegen in Deutschland momentan voll im Trend. Von ethischen Gesichtspunkten mal abgesehen, wie stehen Sie dazu? Sind das auch die Ernährungsarten, mit welchen wir weltweit alle satt bekommen würden?

Also ich selber bin kein Vegetarier, muss aber sagen, ich habe meinen Fleischkonsum drastisch reduziert. Wer in einem 100.000-Hühnerstall war, der will diese 2,99€ Hühnchen aus dem Discounter nicht mehr. Aber ich muss auch klar sagen, wenn wir jetzt alle Vegetarier, oder sogar Veganer wären, hätten wir kein Problem mit der Welternährung. Ganz klar die einfachste Lösung, die wir hätten, wäre auf Fleisch zu verzichten. 1/3 der Weltgetreideernte geht ins Futtermittel, steigende Tendenz. Wenn wir das nicht mehr bräuchten, hätten wir kein Problem mehr mit den Mengen, die da erzeugt werden.

Ich glaube aber nicht dran. Ich glaube, dass es nach wie vor Menschen geben wird, die Fleisch essen werden. Aber für die Welternährung wäre es eine sehr effektive Lösung, ganz klar! Es wäre allerdings schon ein Gewinn, wenn wir unseren, doch sehr hohen, Fleischkonsum reduzieren würden. Auch für unsere Gesundheit, das sowieso, aber eben auch in diesem globalen Verteilungskampf, in dem jetzt eben auch die Mittelschicht der Schwellenländer zunehmend, Fleisch essen.

Das Blöde überhaupt beim Thema Fleisch, auch beim Thema Milch zum Beispiel, ist, dass diese Produkte zunehmend in den industriellen Methoden so erzeugt werden, dass es viele Umweltschäden hinterlässt. Diese sind aber nicht eingepreist. Ein Liter Milch zahle ich zweimal: Einmal an der Supermarktkasse und einmal über die Steuer. Das betrifft jetzt nicht jeden Liter Milch, da eine Kuh, die auf einer Wiese gehalten wird, anders zu bewerten ist, als eine, die in einem großen Stall mit Kraftfutter gefüttert wird, das aus Brasilien oder Argentinien importiert werden muss, wo Regenwälder dafür abgeholzt, oder Kleinbauern vertrieben werden.

Das ist der eine Schaden, der andere Schaden ist aber, dass auf so einem Gebiet, auf dem riesige Ställe stehen, das Grundwasser übermäßig belastet wird. Das zahlt aber auch der Kunde, also der Kunde, der das Produkt trinkt, der zahlt nicht diese Schäden, sondern das Problem, dass das Grundwasser eben mit Nitrat verseucht ist, muss über die Steuer wieder behoben werden. Das heißt, das zahlt die Allgemeinheit über die Steuern. Ich zahl die Milch an der Supermarktkasse und ein zweites Mal über die Steuern. Und das ist eigentlich nicht gut, weil, wenn wir das, diese ganzen Schäden, im Produkt selber drin hätten, wären es ehrliche Preise. Dann wäre aber plötzlich die biologische Landwirtschaft günstiger als die Konventionelle. Das ist aber natürlich schwierig so einzupreisen, wenn es nur ein Land macht. Man steht natürlich auch im internationalen Wettbewerb, deswegen ist es bisher noch nicht gemacht worden. Daran zu arbeiten, das wäre die eigentliche Lösung.

Dann zum Film selbst. Sie halten mit dem Film in gewisser Weise den Leuten den Spiegel vor und versetzen vermutlich viele erst einmal in einen gewissen Schockzustand. Was genau wollen Sie dann mit dem Film erreichen? Inwieweit wollen Sie vielleicht auch unsere Lebensweise beeinflussen?

Tatsächlich will ich nicht so sehr schockieren. Ich glaube auch gar nicht an die Kraft des Schocks, weil die Schockstarre ist ja auch so ein bekanntes Wort [lacht], also wenn man vor lauter Wut hilflos ins Zimmer zurück sinkt, passiert nämlich anschließend gar nichts! Ich glaube, wenn man die Ernährung umstellen will, das ist eines der dicksten Bretter, die es überhaupt zu bohren gibt, tut das niemand unter Vorschriften, auch wenn irgendwo auf der Welt da was passiert, selbst die eigene Gesundheit hat ja viele dazu noch nicht bewegt, wobei das zunehmend begriffen wird. Der Dreh- und Angelpunkt, warum Menschen ihr Ernährungsverhalten verändern, ist eher, dass sie sich persönlichen Gewinn an Lebensqualität versprechen. Also bei mir war das jedenfalls die Haupttriebkraft, der Moment, an dem ich mich damit beschäftige, wo kommt mein Essen her, und mir ein bisschen Zeit beim Zubereiten nehme. Das tut mir gut. Ich fühle mich sehr wohl dabei. Das bekommt eine andere Wertigkeit, und ich fange an nicht mehr so viel Junk Food zu essen. Ich bin kein 150%iger. Also ich lebe auch in dieser modernen, hektischen Welt und kaufe mir auch hin und wieder Produkte am Wegesrand, weil ich’s eilig habe. Aber man kann es ja, und das machen mittlerweile sehr viele, miteinander verbinden. Es gibt ja auch dieses vegetarische, vegane Fast Food, oder wegen mir auch nicht vegetarisch. Das Fleisch der nicht-vegetarischen Burger stammt aber aus ökologischer Landwirtschaft. Den Trend gibt es ja. Die kosten zwar ein bisschen mehr, aber die Leute sind bereit dazu. Ich find das hochspannend, weil convenience, sprich unsere Faulheit, war ja einer der Triebfehlern, dass eben immer mieseres Zeug vekauft wurde. Jetzt gibt es eben den Trend, der versucht die Hektik und diesen convenience-Trend, mit einer ökologisch nachhaltigen Haltung zu verbinden.

Jetzt interessenshalber: Wie lange hat es gedauert, von der Recherche, also der Vorarbeit vom Film, bis jetzt zur Veröffentlichung des Filmes?

Wir haben insgesamt drei Jahre gebraucht. Da ist natürlich eine lange Strecke Recherche, aber nicht nur Recherche sondern auch, bestimmt ein Jahr, was wir Entwicklung nennen, also wie erzähle ich eine solch komplexe Geschichte. Und dann haben wir auch, nicht am Stück, aber doch fast ein Jahr gedreht. Wir sind mehrere Reisen, rund um die Welt gefahren, und joa… Auch nochmals fast ein Jahr Geschnitten und Endbearbeitung. Also drei Jahre im Ganzen.

Also doch ein relativ langer Prozess.

Für so einen Kinodokumentarfilm aber nicht unüblich.

Bei Ihren Recherchen und bei Ihrer Arbeit, sind Sie da auf viel Neues gestoßen, was sie besonders positiv, oder vielleicht auch negativ überrascht hat? Was sie so nicht erwartet hatten?

Also ich hätte nicht erwartet, dass die Insektenfarmen schon so weit sind, dass es da schon so viele gibt. Von dem Fangen einzelner Insekten in der Natur, gerade in Thailand, geht man zum Züchten von Insekten über, und die bringen auch gute Gewinne. Zum Beispiel eine Szene, die wir im Film gar nicht mehr untergebracht haben, beschreibe ich in meinem Buch, das ich zum Film gemacht habe. Einiges, das wir so am Wegesrand entdeckt haben, taucht nur im Buch „Harte Kost“ auf.

Vielleicht lieber nochmal zum Film. Ganz klar, eines der schrillsten Erlebnisse war der Wissenschaftler, der Fleisch im Labor züchtet. Hat so ein bisschen was von Frankenstein. Der ist aber auch total überzeugt davon, dass er eine Lösung zur Welternährung hat. Also das fand ich eigentlich tatsächlich immer spannend, dass alle mit Begriffen wie nachhaltig und regional um sich werfen, egal aus welchem Lager sie kommen. Ganz interessant.

Wir hatten zwar vieles recherchiert und vorbereitet, aber manches kann man einfach nicht vorbereiten. Als wir nach Indien gefahren sind, da war kurz davor ein Taifun, der riesen Flächen einfach überschwemmt hat. Wir hatten das Gefühl, da brauchen wir gar nicht hinfahren. Eigentlich war das aber ein Glücksfall, denn anhand dieses Hochwassers konnten wir eben etwas sehen, was wir sonst nicht gesehen hätten. Das ist vielleicht eine Überraschung, die man dann im Kino auf sich wirken lassen sollte. Die gebe ich vielleicht noch nicht preis.

Das ist voll in Ordnung. Da freue ich mich jetzt schon drauf. [Lachen beider Seiten]

Sie haben gesagt, Sie haben Ihren Fleischkonsum erheblich reduziert. Haben Sie sonst Ihre Ernährung in gewisser Weise umgestellt, oder ernähren Sie sich seither bewusster?

Ja, definitiv. Also ich hab vor zwei Jahren in Frankreich auch ein schönes System entdeckt, wo eine Gruppe von Verbrauchern bei regionalen Bauern einkauft auf so einer Internetplattform. In Deutschland nennt sie sich FoodAssembly. Ich weiß gar nicht mehr, wie es im Supermarkt aussieht. Natürlich kauft man so Sachen wie Reis oder Olivenöl weiterhin im Supermarkt, aber die gängigen Produkte, Gemüse, Brot und Obst hole ich einmal die Woche am Abholpunkt ab, wo sie die Bauern in die Stadt bringen. Das ist so eine Art Hofladen 2.0. Weil ich vorher alles bestellt hab, bringen sie auch nur die Sachen, was bestellt wurde. Bezahlt wird auch alles übers Internet, man braucht also auch kein Geld mitnehmen. Das ist eine ganz coole Art regional einzukaufen, auch genau zu wissen, da ist keine Mogelpackung dabei. Das ist so das Hauptding.

Das mit dem Fleisch hat sich schon vorher so eingeschlichen. Ich muss sagen, früher habe ich fast täglich Fleisch gebrutzelt, das hat sich geviertelt. Das ist wahnsinnig viel bei mir geworden, ohne dass ich es mir jetzt verordnen musste. Das funktioniert ja auch nicht auf lange Frist. Meine Kinder haben auch damit angefangen, das sind natürlich auch so Anstöße.

Sie haben die Aufmerksamkeit vieler Menschen, oder viele Menschen schauen auch auf sie. Wie beeinflusst das ihr Leben positiv, oder vielleicht auch negativ, bekannt zu sein, oder auch erkannt zu werden?

Ich versuche da gar nicht drauf zu achten. Ich denke, wenn man ständig dran denken würde, oh Gott ich bin hier ein Vorbild. – Kein Mensch ist perfekt, ich habe auch meine Ecken und Kanten, verdrücke bestimmt viel zu viel Schokolade zum Beispiel. Ich glaube, dass man sich da besser von frei macht, über seine Schwächen auch redet, ganz normal redet, wie man mit Freunden darüber reden würde. Natürlich weiß ich auch, nach so einem Interview lesen das eine Menge Menschen. Aber ich sehe meine Rolle jetzt nicht als Vorbild, sondern ich transportiere nur etwas, was in der Gesellschaft eh schon ist, also wecke ich höchstens etwas, was ohnehin schon in den Menschen drin ist. Das ist vielleicht meine Aufgabe.

Zum Abschluss habe ich noch vier „Entweder-oder“-Fragen. Wie würden Sie sich entscheiden, wenn Sie müssten?

Fahrrad oder Auto? – Fahrrad

Obst oder Gemüse? – [Schweigen] Hmmm.. Obst UND Gemüse

Stadt oder Land? – Oh je. Das ist ja wieder so ein Gegensatzpaar. Na sagen wir mal Land.

Kino oder DVD? – Kino, natürlich!

Das war es dann auch von meiner Seite. Vielen herzlichen Dank für das Interview und Ihre Zeit.

Wer noch einen Blick hinter die Kulissen werfen möchte und das ein oder andere „Behind the Scenes anschauen möchte“, kann dies auf der Homepage tun!

Natürlich gibt es auch eine Facebook Page zum Film 10 Milliarden

Credits: Titelbild von 10 Milliarden – Der Film; Bilder © Elnur / Adobe Stock; © Yaruniv-Studio / Adobe Stock

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