Nnimmo Bassey ist einer der international wichtigsten Umweltschutz- sowie Menschenrechtsaktivisten und zudem der Leiter der Umweltschutzorganisation “Friends of the Earth International“. Diese Organisation konnte sich unter der Leitung des Nigerianers zum weltweit größten Umweltschutzverband auf Grassroot-Level entwickeln. Des Weiteren leitet Bassey auch die nigerianische Organisation “Environmental Rights Action“.
Bassey gilt als einer der angesehensten Protagonisten der globalen Bewegung für Klimagerechtigkeit. Vom bekannten Time Magazine wurde der Nigerianer im Jahre 2009 zu einem der “Heroes of the Environment” gewählt. Ein Jahr später, im Dezember des Jahres 2010, erhält der Umweltschützer dann auch den Alternativen Nobelpreis und wird damit für sein Aufzeigen der Folgekosten der Ölförderung für die Menschheit belohnt. Dieser Preis wird jedes Jahr als eine Art Alternative zum Friedensnobelpreis verliehen und ist mit 200.000 Euro dotiert. (weiterlesen …)
Wir leben einem Land, dessen regierende Politiker sich einerseits damit brüsten, Fördermittel für die Nutzung erneuerbarer Energien bereitzustellen; hinter verschlossenen Türen aber – allen Protesten zum Trotz – die Laufzeit für Kernkraftwerke verlängern. Solcherart Schizophrenie ist kaum zu übertreffen. Beim einen oder anderen regt sich da doch die Frage, was er selbst tun könnte. Ein paar Unverdrossene sind nicht bei der Frage stehen geblieben, haben die Ärmel hochgekrempelt und etwas auf die Beine gestellt, was beinahe unglaublich scheint. Sie haben nicht nur ihre Stromversorgung selbst in die Hand genommen, sondern agieren mittlerweile als überregionales Energieunternehmen – ohne Atom- oder Kohlestrom. (weiterlesen …)
Das PDF-Format erfreut sich seit seiner Einführung einer großen Beliebtheit. Plattformunabhängig, wie wir es kennen, ermöglicht es uns die Weitergabe von Dokumenten so, wie sie sind und ohne Konvertierungsprobleme. Und diesem bewährten Format widerfährt nun eine Neuerung, indem ein wesentlicher Bestandteil des Funktionsumfangs einfach gestrichen wird: Die Druckfunktion. WWF-Format heißt der neue Erzfeind von Tinte und Toner. Das Kürzel kommt uns bekannt vor, denn dahinter verbirgt sich niemand geringeres als die Organisation mit dem Panda, der WWF (World Wide Fund For Nature).
Zwei starke Partner, der WWF und die Werbeagentur Jung von Matt, haben sich zusammengetan, um dem sinnlosen Abholzen von Bäumen weltweit entgegenzuwirken.
Der WWF, gegründet 1961, engagiert sich bereits seit vielen Jahren auf dem Gebiet des Umweltschutzes und darf mit zu den größten Organisationen dieser Art gezählt werden. Übergeordnete Ziele des WWF sind der Erhalt der Biodiversität, die Vermittlung nachhaltiger Ressourcennutzung und die Verringerung der Umweltverschmutzung.
„Stell Dir vor es gibt Atomstrom und keiner braucht ihn.“ Klare Worte aus dem Hause mit dem verheißungsvollen Namen Lichtblick, seines Zeichens größter ökologischer Energieversorger Deutschlands. SchwarmStrom heißt die Alternative zu Atom- und Kohlekraft. Kurz gesagt: Jeder erzeugt seinen Strom einfach selbst. Der Weg zum Ziel: Das von Volkswagen hergestellte und von Lichtblick „beseelte“ ZuhauseKraftwerk. Mehr als nur eine Erleuchtung, denn hier findet sich ein Weg zur dezentralen Energieversorgung abseits von quasimonopolistischen Energiekonzernen.
Beim Lichtblick ZuhauseKraftwerk handelt es sich nicht um eine Wunderkiste, vielmehr steckt darin die bewährte Technik eines Blockheizkraftwerkes. Für Dich würde das vor allem eines bedeuten: Werde zu Deinem eigenen Strom- und Wärmelieferanten. Nicht nur alles unter einem Dach, sondern alles unter Deinem Dach!
Etwa 450.000 Tonnen Reinigungsmittel werden laut Auskunft des Umweltbundesamtes in Deutschland jährlich verkauft. Beworben werden die Produkte häufig mit Slogans, die die Verwendung natürlicher Rohstoffe hervorheben. Doch ist nicht jeder natürliche Rohstoff auch ein Freund der Umwelt – und nicht jedes umweltschonende Produkt wird auch auf umweltschonende Weise produziert. Die Berücksichtigung von Umweltbelangen – von der Rohstoffgewinnung bis zum Vertrieb – hat sich die belgische Firma ECOVER auf die Fahne geschrieben, die auf innovative Weise ökologische Reinigungsmittel produziert und vertreibt.
Gegründet wurde ECOVER bereits 1980 in Belgien von Frans Bogaerts; Chief Executive Officer ist gegenwärtig Michaël Bremans, mittlerweile unterhält die in Privatbesitz befindliche Firma, die 153 Vollzeitmitarbeiter beschäftigt (2010), weitere Verwaltungsstandorte und Vertriebsniederlassungen in Boulogne-sur-Mer, Newbury, Long Beach, Steffisburg sowie Stuttgart. Der konsolidierte Umsatz belief sich 2009 auf 64.917.000 Euro.
Kein schlechter Umsatz für eine Firma, die ökologische Reinigungsmittel verkauft, daher lohnt es sich, einen Blick auf die Art der Produkte zu werfen, zu den Waschpulver, Spülmaschinen-Tabs, Weichspüler, Allzweckreiniger, Geschirrspülmittel und dergleichen alltagstaugliche Flüssigkeiten mehr gehören. Die entscheidende Frage dabei ist natürlich, was genau diese Produkte nun von anderen unterscheidet.