Er will grüne Technologien und vorbildliches sowie umweltfreundliches Denken würdigen: Der Clean Tech Media Award. Am 16. September 2011 wird die begehrte Holzkugel in Hamburg zum dritten Mal verliehen. Auch Greenality sichert sich einen Platz auf der Nominiertenliste der Kategorie Nachwuchs.
Kochen ist einfach in. Noch nie gab es so viele Fernseh-Köche und Kochbücher wie heute. In den Fernsehkanälen werden wir derzeit mit TV Kochshows und ihren fleischigen Gerichten regelrecht überflutet. Was dabei fehlt, ist eine wirklich korrekte rein pflanzliche Kochshow und das, obwohl die Zahl der Vegetarier stetig steigt.
Darum dachten wir von Greenality, dass es an der Zeit ist, “Das korrekte Dinner“ ins Leben zu rufen. Zusammen mit dem Vegan Head Chef Björn Moschinski veranstalten wir ein unvergessliches Koch-Event. Der Spitzenkoch zaubert für dich und deine Freunde (insg. 5 Personen) ein rein pflanzliches Candle Light Dinner. Und wo sollte die Kochsession anders stattfinden als in der großartigen Hauptstadt Berlin.
Begleitet wird das Spektakel vom königlichen “Greenality Filmteam“. Ihr dürft also gespannt sein, bald flimmert das erste “Korrekte Dinner“ über eure Leinwand.
Egal ob Vegetarier oder Fleischesser, Greenality lädt euch herzlich ein am Gewinnspiel bis zum 14. Mai mitzumachen. Ihr müsst einfach in 5 Sätzen beschreiben, warum wir gerade euch auswählen sollen.
Für euer leibliches Wohl wird also gesorgt sein, jetzt müsst ihr nur noch am 17.Mai 2011 ein bisschen Zeit und Hunger mitbringen.
Die umweltfreundliche Anreise nach Berlin übernehmen natürlich wir für Euch
Viel Glück & einen guten Appetit wünscht euch
Euer Greenality Team
Was erwartet den Verbraucher, der sich mit der neuen Werbekampagne des Jeanslabels “Diesel” beschäftigt? Stell dir vor, dass diese Werbung ausnahmsweise nicht darauf abzielt, dass Du zu den Intelligenzbestien unserer Gesellschaft gehörst! Endlich einmal haben die Dummen und Unbedarften das Rederecht und zeigen, dass es auch in sein kann, sich dem Gebot „Be stupid“ zu beugen.
Je dümmer die Ideen der Teilnehmer an der interaktiv angelegten Werbekampagne sind, desto besser. Das mag schwachsinnig klingen, ist aber eigentlich ein allgemeiner Aufruf zum Freidenkertum. Wir sollen uns lösen von den Konventionen, von der Smartness, die unser Leben zu jeder Zeit bestimmt. Erst mit einer völlig neuartigen Risikobereitschaft kann uns – laut Diesel – der Weg zu einer zeitgemäßen Dummheit gelingen, die von Infantilität, Courage und den nötigen Visionen strotzt. (weiterlesen…)
Wie weit darf Werbung eigentlich gehen, fragt sich der ethisch bewusste Werbemensch. (Doch, diese Spezies soll schon gesichtet worden sein. Zwar so selten wie der blau-schwarze Ameisenbläuling, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.) Und erinnert sich an die Benetton-Aufregung, die in den 80ern des letzten Jahrtausends ihren kreischenden Anfang nahm. Erinnert Ihr Euch? Das Ganze fing an mit der noch extrem harmlosen Kontraste-Kampagne, die (oh Revolution) Menschen vieler Kulturem einträchtig nebeneinander zeigte. Doch dann wurde es plötzlich krasser: 1998 tauchte ein weißes Baby auf den Plakatwänden auf, an einer schwarzen Brust säugend. Und keiner wusste so richtig, was denken. War das die totale Gleichberechtigung, über alle Hautfarben hinweg? Oder doch eine rassistische Kolonialisierungsfantasie? (weiterlesen…)