9/08/2011
Auch wenn die ersten Urlauber schon wieder ihre Koffer gen Heimat gepackt haben, ist die Hauptreisesaison erst Mitte September offiziell beendet. Statistisch betrachtet bleiben die Lieblingsziele der Deutschen im Vergleich zum Vorjahr ähnlich: Spanien, Italien und die Türkei stehen ganz oben auf der Liste, aber auch Urlaub im eigenen Land wird immer beliebter.

Foto: de2ie.de
Urlaub vom Alltag muss aber kein Verzicht von seiner ecologischen Einstellung sein – wenn man weiß wo und wie.
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25/01/2011
Olivenöl ist seit Jahrtausenden als Nahrungs- und Heilmittel bekannt. Rund um den gesamten Mittelmeerraum wurde schon seit vorchristlichen Zeiten neben Wein und Feigen auch der Anbau von Olivenbäumen betrieben.
Schon der griechische Schriftsteller Homer berichtet in seinen Schriften von der Verwendung des wertvollen Öles und schon 6000 Jahre vor Christus soll es den Anbau von Olivenbäumen und die Verwendung von Olivenöl auf der griechischen Insel Kreta gegeben haben. Sowohl zur Einnahme, wie auch zur Verwendung in Salben, war das Öl gegen allerlei Beschwerden beliebt.
Ebenso wurde in Rom das Öl nicht nur in der Küche, sondern auch zur äußeren Anwendung genutzt, indem es mit anderen aromatischen Essenzen vermischt wurde und damit dann zum Beispiel der Körper eingerieben wurde. Damit viele Bürger Roms in den Genuss von Olivenöl kommen konnten, wurde das Öl sogar aus den weit entfernt liegenden Provinzen herantransportiert.
In Deutschland kannte man das Öl bereits ab dem 12. Jahrhundert und Hildegard von Bingen empfahl nicht nur das Öl, sondern auch einen Tee aus den Blättern des Olivenbaumes. Dies sollte bei Verdauungsbeschwerden und Magenproblemen helfen. Das Öl allerdings, so empfahl die Ordensfrau, sollte nur zur äußerlichen Anwendung, zum Beispiel bei Schmerzen angewandt werden.
Die gesunden Bestandteile des Olivenöls zur Einnahme waren ihr nicht bekannt.

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6/01/2011
Ebay, Mitfahrgelegenheit, Kleiderkreisel, Couchsurfing,… Wie Pilze schießen sie in letzter Zeit aus dem Boden: Tauschbörsen und Co. Diese aktuelle Entwicklung haben Rachel Botsman und Roo Rogers in ihrem Buch „
What‘s Mine Is Yours – The Rise of Collaborative Consumption“ beschrieben.
Darin zeigen die beiden Autoren nicht nur auf, wie kollaborativer Konsum unser Verbraucherverhalten positiv verändern kann, sondern auch, wie jede/r selbst Teil dieser Entwicklung werden kann. „What‘s Mine Is Yours“ ist erst im September des soeben vergangenen Jahres erschienen und hat bereits viel Beachtung von renommierten Institutionen bekommen.
So äußerte das Harvard Business Review beispielsweise die Prognose, die sozio-ökonomische Strömung des kollaborativen Konsums werde die Art verändern, wie Menschen ihre Bedürfnisse stillen.
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22/12/2010
Auch wenn es derzeit nicht danach aussehen mag – der nächste Sommer kommt bestimmt!
Falls ihr eure trockene Kehle nach dem Sonnenbad oder die durstigen Gäste auf der nächsten Grillparty einmal mit einer gesunden, nach ökologischen Kriterien produzierten Alternative zu pappsüßen Alkopops oder ordinärem Flaschenbier verwöhnen möchtet, hätten die Jungs von Acht Grad möglicherweise das Richtige für euch.
Die Idee für ihre Bio-Weinschorle kam den beiden Studien- und WG-Kollegen Volker und Patrick nach einigen leidvollen Erfahrungen auf den von ihnen gegebenen Parties. Zwar stellte sich der “Spritzer” schnell als ungemein beliebtes Erfrischungsgetränk heraus, doch dauerte das Mischen bei hohem Gästeaufkommen zu lange, das Mischverhältnis und damit der Geschmack waren auf die Schnelle hingezaubert nicht immer optimal, und der Verschleiß an Weingläsern war enorm. Zudem ließ es sich mit dem Kelch in der Hand einfach nicht gut tanzen.

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