Mit OTTO auf den Laufsteg
Der Eco-Lifestyle in Deutschland ist und bleibt im Aufwind. Das merkt man nicht nur im Bioladen, welcher mittlerweile vielerorts in Supermarktgrößen zu finden ist, oder an Bioprodukten in nahezu allen Discountern. Der Eco-Lifestyle ist nach (sehr) langem belächelt werden auch dort angekommen, wo man ihn am wenigsten erwartet hätte: bei den ganz Großen der Industrie. Energielieferanten und Autofirmen wollen genauso wie die Politik den Siegeszug grüner Technologie und Nachhaltigkeit nicht verpassen. Inwieweit dies Ernst zu nehmen und nicht als eine reine Imagekampagne zu deuten ist, soll hier nicht diskutiert werden.
Auch in der Mode sind diese wichtigen Maxime auf dem Vormarsch. Neben altbekannten Modelabels wie HessNatur stiegen auch große Ketten wie C&A und H&M voller Elan in das Öko-Geschäft ein, zumindest so, dass es äußerlich danach aussieht.
Der Versandriese OTTO hingegen hat sich eine etwas andere Strategie ausgedacht, um seine ecologisch interessierten Kunden zu bedienen: Er ermöglicht vor allem jungen Modemarken in seinem Onlineshop unter der Rubrik “Ecorepublic” ihre Produkte zu verkaufen. Marken wie Kuyichi, Nudie Jeans und bald auch Greenality sind dort vertreten und werden dadurch freilich enorm unterstützt. Noch in diesem Jahr wird OTTO die schicke Streetwear aus dem Schwabenland in seinen Onlineshop aufnehmen.
Aber auch darüber hinaus engagiert sich OTTO für sein neues Genre: am 9. Juli fand der erste, von OTTOs Mode- und Lifestyle Blog “Two for Fashion” organisierte, Green Capital Fashionwalk in Hamburg statt. Mit dabei natürlich auch hier: Greenality.









