2/01/2012
Dieses coole und korrekte Unternehmen unterstützt uns beim Greenality Band Contest. Wir danken für den Support!
Whole Earth: Deutschlands junge und trendige Bio-Marke für den Supermarkt
Whole Earth ist eine Bio-Marke aus Großbritannien und entstand 1967 aus einer Idee der Brüder Craig und Gregory Sams. Seit 2008 haben sich die natürlichen Lebensmittel von Whole Earth auch auf dem deutschen Markt etabliert und sorgen mit ihrem modernen Verpackungsdesign auch hierzulande für Aufmerksamkeit. „Die Welt ist kostbar“, lautet der Slogan von Whole Earth. Darum kommen ihre Bio-Kostbarkeiten auch aus aller Welt. Das Verarbeiten von Bio-Rohstoffen ist von Anfang an Grundlage der Unternehmens-Philosophie und ihr ganz persönlicher Beitrag, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen. Außerdem schafft es Whole Earth, Genuss mit Gesundheit und stylischem Design zu verbinden.
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21/12/2011
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NATURATA: Der Bio-Pionier der ersten Stunde
Seit 1976 steht NATURATA für Lebensmittel aus bio-dynamischer und biologischer Erzeugung und gehört heute zu den führenden Anbietern in diesem Segment. NATURATA bietet eine große Auswahl von rund 300 hochwertigen Naturprodukten an, die den Anforderungen des Demeter-Verbandes entsprechen. Somit zählt NATURATA zu den größten Inverkehrbringern von Demeter-Produkten. Die bekanntesten Produkte sind Schokolade, Heiß- und Kaltgetränke wie Getreidekaffee oder Kakaogetränke. Aber auch Gemüsebrühen, Würzmittel und Feinkostnudeln sind in den Läden sowie im eigenen Online-Shop heiß begehrt.

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17/08/2011
Mit Schlagwörtern wie „Bittere Schokolade“, „Kinder-Schokolade“ oder „Blutschokolade“ haben in der Vergangenheit verschiedene Organisationen, Zeitschriften und Weltläden auf sich aufmerksam gemacht. Jüngst wurde vom WDR eine Dokumentation über den Süßigkeitenriesen Ferrero ausgestrahlt, der seinerseits bestätigte, dass das Unternehmen alles andere als fair produziert.

Foto: lalaschko.de
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25/01/2011
Olivenöl ist seit Jahrtausenden als Nahrungs- und Heilmittel bekannt. Rund um den gesamten Mittelmeerraum wurde schon seit vorchristlichen Zeiten neben Wein und Feigen auch der Anbau von Olivenbäumen betrieben.
Schon der griechische Schriftsteller Homer berichtet in seinen Schriften von der Verwendung des wertvollen Öles und schon 6000 Jahre vor Christus soll es den Anbau von Olivenbäumen und die Verwendung von Olivenöl auf der griechischen Insel Kreta gegeben haben. Sowohl zur Einnahme, wie auch zur Verwendung in Salben, war das Öl gegen allerlei Beschwerden beliebt.
Ebenso wurde in Rom das Öl nicht nur in der Küche, sondern auch zur äußeren Anwendung genutzt, indem es mit anderen aromatischen Essenzen vermischt wurde und damit dann zum Beispiel der Körper eingerieben wurde. Damit viele Bürger Roms in den Genuss von Olivenöl kommen konnten, wurde das Öl sogar aus den weit entfernt liegenden Provinzen herantransportiert.
In Deutschland kannte man das Öl bereits ab dem 12. Jahrhundert und Hildegard von Bingen empfahl nicht nur das Öl, sondern auch einen Tee aus den Blättern des Olivenbaumes. Dies sollte bei Verdauungsbeschwerden und Magenproblemen helfen. Das Öl allerdings, so empfahl die Ordensfrau, sollte nur zur äußerlichen Anwendung, zum Beispiel bei Schmerzen angewandt werden.
Die gesunden Bestandteile des Olivenöls zur Einnahme waren ihr nicht bekannt.

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