Sweatshops
Da wir hier von GREENALITY ja so gerne und so oft von Sweatshops reden, möchten wir Euch auf dieser Seite ein paar Fakten um die Ohren hauen … Here we go:
Was ist ein Sweatshop?
Als Sweatshop bezeichnet man Fabriken in sogenannten Entwicklungsländern, in denen unter miserablen Arbeitsbedingungen produziert wird. Sweatshops werden durch Umstände wie ausbeuterische Bezahlung, menschenunwürdige Arbeitszeiten, hohe Gesundheitsrisiken und sklavenartigen Verhältnissen charakterisiert.
Fair Trade und Bio Online Shop für Kleidung
Die Alternative: „Sweatshop Free“ statt Ausbeutung
GREENALITY achtet bei der Herstellung und Veredelung seiner Produkte stets auf Einhaltung von Mindeststandards. Zum Beispiel wird den Arbeitern in den Fabriken ein angemessener Mindestlohn bezahlt, sodass Sie Ihre Familien ernähren können. Zu utopisch sind wir in dieser Hinsicht natürlich auch nicht! Ein Baumwolle Bauer in Afrika oder Indien bleibt durch die Fairtrade Löhne trotzdem noch arm, da darf man nichts schönreden. Solange die Bauern auf den Märkten von Europa und Co keine echte Chance bekommen, wird sich an den Lebensumständen nicht viel ändern. Fairer Handel ist deshalb bestimmt nicht die Lösung aller Probleme, aber für den Konsumenten momentan die einzigste Möglichkeit Produkte zu kaufen die ohne Ausbeutung einhergehen.
Ein weiteres Problem ist, dass Arbeiter in Sweatshops meist nicht vor Gesundheitsschäden informiert und/oder geschützt werden. Viele Angestellte holen sich z.B. beim Färben von Bekleidung schwerwiegende Vergiftungen, die Sie und Ihre Familie in den finanziellen Ruin stürzen können. Dabei wäre eine Prävention z.B. durch die Verwendung von Atemschutzmasken so einfach. Den meisten Fabrikbesitzern ist das aber anscheinend zu teuer oder Ihnen ist das Wohl Ihrer Angestellten einfach egal, da genug andere Schlange stehen, um sich einen Job zu ergattern. GREENALITY achtet bei seinen Lieferanten deshalb auf Einhaltung von Sicherheitsstandards.
In Indien arbeiten täglich geschätzte 450.000 Kinder unter 14 Jahren in der Bekleidungsindustrie. Diese Kinder arbeiten oft unter sklavenartiger Schuldknechtschaft und Zwangsarbeit auf den Betrieben. Weltweit gibt es laut UNICEF mehr als 190 Millionen Fälle von Kinderarbeit. Die Ursache dafür ist meist die Armut der Eltern. Laut Umfragen zufolge schicken die Eltern, aus verständlichen Gründen, Ihre Kinder nur zur Arbeit um nicht noch weiter in die Armut abzurutschen. Doch das ganze Geschehen ist ein Teufelskreis. Da Kinderarbeiter billige Arbeitskräfte sind, drücken Sie somit auch die Gehälter der Erwachsenen. Die Kinderarbeit ist also auch eine Ursache für Elternarmut. Die Lieferanten von GREENALITY haben keine Kinder unter 14 Jahren beschäftigt und werden darauf ständig geprüft.
Geregelte, menschenwürdige Arbeitszeiten sind für die Arbeiter von Sweatshops auch in weiter Ferne. Oft müssen die Arbeiter bis zu 16 Stunden am Stück arbeiten und werden über Nacht in provisorische Schlafsäle eingesperrt. Diese Zustände erinnern arg an die Sklaverei und sind natürlich nicht tragbar. Die „großen“ Kleidungshersteller kümmert es anscheinend nicht wenn Ihre Ware unter solch grausamen Umstände produziert wird. Die Lieferanten von GREENALITY haben mit Ihren Arbeitern feste Arbeitsverträge abgeschlossen, in denen eine menschenwürdige Arbeitszeit geregelt ist.
Wenn sich Arbeiter von Sweatshops gewerkschaftlich organisieren, werden Sie in der Regel sofort gefeuert oder es passieren noch schlimmere Dinge. Da die Existenzen der Arbeiter meist von diesem Job abhängig ist, traut sich das verständlicherweise kaum einer. Den Arbeitern unserer Lieferanten steht es frei eine Gewerkschaft zu gründen und Ihre Ansprüche auf eine gerechte Entlohnung geltend zu machen.
Wir von GREENALITY bezahlen für die gelieferten Shirts Preise, die deutlich über dem Weltmarktpreis liegen. Nur so können unsere Lieferanten den Arbeitern eine ausreichende Vergütung gewährleisten. Solange die sogenannten „Entwicklungsländer“ auf unserem Markt in Europa keine fairen Chancen bekommen, wird sich an derer Situation nichts ändern. Auf ein Einschreiten der Politik wartet man bis jetzt aber leider vergebens. Deswegen nehmen wir von GREENALITY die Dinge selbst in die Hand.
Auf die Einhaltung folgender Kriterien legen wir bei GREENALITY besonders viel Wert
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Angemessene Mindestlöhne für die Arbeiter
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Feste Arbeitsverträge
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Keine Kinderarbeit
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Bezahlte Überstunden
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Geregelte Arbeitszeiten
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Einhaltung von Sicherheits- und Hygienestandards
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Soweit möglichst gute soziale Absicherung, auch für die Familie der Arbeiter
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Das Recht der Arbeiter sich gewerkschaftlich zu organisieren
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Wir zahlen für die Produkte Preise, welche über den Weltmarkt-Preisen liegen
Wie werden diese ganzen Kriterien überprüft?
Berechtigte Frage, denn das ist für uns gar nicht so einfach, wie sich das manch einer vorstellt. Wir können uns schlecht mal kurz ins Flugzeug setzen und einen spontanen unangemeldeten Besuch in einer Fabrik auf dem afrikanischen Kontinent machen. Aus diesem Grund muss sich GREENALITY auf seine zertifizierten Fairtrade und Organic Cotton Handelspartner verlassen. Wir haben durch viele Gespräche mit unseren Partnern aber eine gute Vertrauens-Basis aufgebaut und sind uns deshalb sicher, dass wir nicht an schwarze Schafe geraten sind. GREENALITY steht natürlich auch ständig mit befreundeten Insidern in Kontakt, sodass wir schnell Lunte riechen würden, falls wir jemandem auf den Leim gegangen sein sollten. Falls Ihr dazu noch weitere Fragen habt, scheut Euch nicht davon uns eine email zu schreiben.





Mache zz ein refferreat über arbeitsbedingungnen in sweatshops und diese seite hat mir sehr geholfen